Geschichte PDF Drucken

2002 - Der Beginn mit den Kleinsten
Die Geschichte des Theaters Synthese begann in Cham bei Zug im Jahre 2002. Dort entstand eine kleine Theatergruppe unter der Führung und Regie von Anjelika Oberholzer-Smirnova. Es war das Ziel, für zweisprachige Kinder eine Plattform zu schaffen, um ihnen die Integration in der Schweiz zu erleichtern. "Dada" hiess dieses Kindertheater, dessen letzte Aufführung "das Fuchsmärchen" war und im Frühling 2003 in Blickensdorf und Zürich aufgeführt wurde.

2003 - Umzug nach Uster
Im Juli 2003 ist die Familie Oberholzer nach Uster umgezogen. Im Oktober 2003 begann die Arbeit am neuen Wohnort mit dem neuen Namen Theater "Synthese". Das bereits vorhandene Konzept wurde umgesetzt, indem Erwachsene und Kinder mit professionellen Schauspielern proben, lehren und lernen.
Die Proben für das Stück "Victor und Maria gegen die wilden Gitarren" konnte "Synthese" auf der kleinen Bühne des Hotels Gotthard beim Hauptbahnhof Zürich durchführen, sowie auf der kleinen Bühne "Synthese" in Uster und in der Ballettschule Zug. Eine Klasse dieser Ballettschule, unter der Leitung von Vladimir Stadnick, beteiligte sich aktiv an diesem Musical-Märchen. Aufgeführt wurde es im März 2003 im
GZ Riesbach Zürich.
Die Theatergruppe hat aus russisch sprechenden Laien- und Profischauspielern bestanden. Es waren insgesamt 25 Schauspieler auf der Bühne.
Ton und Licht wurde von der russischen Diskothek von Efim Zaitchick und Vladimir Kirillov gemacht.

2004 - Der Grundstein zum Verein und der künftigen Schule
Im September 2004 hat das Theater "Synthese" im FRJZ Uster einen beinahe optimalen Platz zum Proben gefunden.
Mit der steigenden Zahl der Kursteilnehmer im Theaterstudio wurde die Vereinsgründung beschlossen.

2005 - Vereinsgründung